Culture
Tragisches Unglück bei der Loveparade in Duisburg
Am 24. Juli 2010 sollte die Loveparade in Duisburg ein Fest der elektronischen Musikkultur werden. Stattdessen ereignete sich eine der schwersten Katastrophen der deutschen Veranstaltungsgeschichte.
Die strafrechtliche Aufarbeitung dauerte fast zehn Jahre. Angeklagt waren Mitarbeiter des Veranstalters sowie Beschäftigte der Stadt Duisburg.
Die Journalistin Jessika Westen berichtete damals live vom Geschehen und wurde für ihre außergewöhnlich besonnene Berichterstattung ausgezeichnet.
Der Titel „Dance or Die“ wirkt im Zusammenhang mit der Duisburger Katastrophe besonders eindringlich. Dabei existierte der Ausdruck bereits lange zuvor.
Auch sechzehn Jahre nach dem Unglück bleibt die Erinnerung lebendig. Die Stadt Duisburg veranstaltet am 24.
Die Loveparade-Katastrophe zeigt, dass selbst offiziell genehmigte Großveranstaltungen nicht automatisch sicher sind.
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Die Loveparade-Katastrophe 2010 in Duisburg: Ursachen, juristische Folgen, Gedenken, Jessika Westens Buch und Lehren für sichere Veranstaltungen.